Über mich

uber-michMein Name ist Daniel Konze – geboren am 5. Juli 1987 in Düsseldorf – und bin Sozialpädagoge mit musikalischem Schwerpunkt.

Solange ich denken kann, hatte die Musik für mich immer einen besonderen Charakter. Mit den Songs, mit denen ich groß geworden bin und die zum Großteil in der Plattensammlung meines Vaters zu finden sind, verbinde ich die unterschiedlichsten Erlebnisse meiner Kindheit.

Seit ca. 10 Jahren mache ich nun selber Musik. Egal ob mit der Band im Proberaum oder zu Hause für mich allein. Auch wenn Instrumente wie die Gitarre für mich seit geraumer Zeit wichtiger geworden sind, um meine musikalischen Ideen zu verwirklichen, war und ist der Rhythmus bzw. sind Rhythmusinstrumente immer sehr wichtig für mich. Es ist also nicht verwunderlich, dass das Schlagzeug meine erste Wahl war und ich dieses Instrument im Jugendalter spielen lernen wollte.

Ich bin ein praktischer Mensch, der Theorie als Bereicherung ansieht. Neben meiner Ausbildung an Schlagzeug und Gitarre, habe ich mir Vieles autodidaktisch beigebracht, indem ich ganz einfach „Musik gemacht“ habe. Ich stand mit unterschiedlichen Bands auf Bühnen jeglicher Größe, die von „Punk-Rock Keller“ bis zu Festivalbühnen oder der Live Music Hall in Köln reichen. Ich habe zu jeder Zeit motiviert an Instrumenten in Eigenregie geübt und dabei völlig die Zeit vergessen. Diese Herangehensweise spiegelt sich ganz klar in meinem Unterrichtsstil wieder. Da ich sehr praxisorientiert bin und meinen Schülern helfen möchte ihre eigenen Ziele zu erreichen, stammt ein Großteil meines Wissensstandes aus der Praxis. Das heißt aus meinen eigenen Erfahrungen als Musiker/Musikpädagoge.

Seit Abschluss meines Studiums arbeite ich nun seit über 3 Jahren als selbständiger Musikpädagoge in den unterschiedlichsten Einrichtungen Düsseldorfs und Umgebung.

Meine Arbeitsschwerpunkte sind hierbei breit gefächert. Neben Gitarrenunterricht biete ich Percussion-Workshops an, arbeite an regulären Schulen als externer Bildungsanbieter oder wie in der Musikschule Mark Koll als Leiter des Bandprojekts. Dabei habe ich schon mit vielen Kindern und Jugendlichen gearbeitet, die ihre individuellen Probleme mitbringen, darunter auch Diagnosen wie ADHS.

In den musikpädagogischen Tätigkeiten gehe ich vollends auf und kann meine Leidenschaft zum Beruf machen. Dabei kann ich den Menschen das vielseitige Potential der Musik näher bringen und oftmals verborgene Ressourcen und Talente aufdecken.

Werdegang – Ausbildung

 

  • (1994 – 1998) Montessori-Grundschule Düsseldorf-Garath
  • (1998 – 2004) Theodor Litt Realschule Düsseldorf-Urdenbach
  • (2004 – 2007) Fachabitur am Leo-Statz-Berufskolleg
  • (2008 – 2009) Es folgte der Zivildienst im Kinder&Jugendzentrum Anne-Frank-Haus in Düsseldorf-Garath, welches mir den Weg ins Sozialwesen eröffnet hatte und den Grundstein für meinen beruflichen Werdegang setzte. Schon in dieser Zeit war ich Teil eines musikpädagogischen Projekts des Hauses, in welchem Jugendlichen aus dem Stadtteil Garath und Umgebung das Spielen von Instrumenten beigebracht wurde und sie anschließend in einer Band formiert wurden. Die Jugendlichen wurden gecoacht und anschließend wurden ihnen Konzerte in Düsseldorf und Umgebung ermöglicht. Das Projekt erfreute sich großer Beliebtheit und lief über mehrere Jahre. Dies war mein Einstieg in die Musikpädagogik.
  • Meine Schlagzeug-Ausbildung ist zeitlich schwer einzugrenzen. Ich wurde vereinzelt und über mehrere Jahre im Drummers-Institute in Düsseldorf Reisholz von Christian Tournay am Instrument „Schlagzeug“ gecoacht. Abschließend verließ ich die Schule und wurde von Sven Hansen unterrichtet.
  • (2010 – 2013) Es folgte ein Studium der Sozialpädagogik an der FH Düsseldorf. Während meiner Studienzeit legte ich meinen Schwerpunkt in den Kunst und Kulturbereich und alle Wahlmöglichkeiten in den musikalischen Bereich. Dort wurde ich unter anderen von Dr. Frank Henn unterrichtet, der bei meinem akademischen Bildungsweg deutlich hervorgehoben werden sollte. Da ich neben reiner Musiktheorie auch praxisrelevantes Wissen in Form von Percussion-Workshops oder dem Umgang mit verschiedenster Klientel in einem Praktikum erfahren konnte. Meine Bachelor Thesis „Auswirkungen musiktherapeutischer Interventionen aus sozialpädagogischer Sicht und unter besonderer Berücksichtigung von Rhythmusinsstrumenten bei Kindern und Jugendlichen mit ADHS“ schrieb ich ebenfalls bei Dr. Frank Henn.
    Das Studium der Sozialpädagogik wurde mit der Endnote „Sehr Gut“ (1,5) abgeschlossen.
  • Mit der Gitarrenausbildung verhält es sich ähnlich wie bei der des Schlagzeugs.
    Ich wurde über viele Jahre von den unterschiedlichsten Dozenten wie z.B. Horst Winstermann, Thorsten Sala oder Sascha Thiele unterrichtet und konnte verschiedene Aspekte wie Stil, Technik und Theorie für mich aufnehmen und nutzen.
  • Seit Abschluss des Studiums der Sozialpädagogik arbeite ich freiberuflich als Musikpädagoge in Musikschulen, Kitas, Jugendeinrichtungen oder als Gitarrenlehrer.